Molyjam 2012: Über 260 Spiele in 48 Stunden
Wie in-ga.me berichtete, fand vergangenes Wochenende der erste Molyjam “What would Molydeux?“ statt. Eigentlich aus einem nicht zu ernst gemeinten Tweet von Anna Kipnis (@doubleanna) heraus entstanden weltweit sage und schreibe über 260 Spiele in nur 48 Stunden – alle Spiele basieren dabei auf Tweets des Fake-Accounts @PeterMolydeux, der die Game-Design Legende Peter Molyneux und dessen Ideen veräppelt und auf die Spitze treibt. Ein solcher Tweet war zum Beispiel: “Game where you are a coin being passed around. Must travel as far as possible, placing yourself in ideal places to be picked up and transported”. Daraus entstand das Spiel “Coin of Destiny!”, von dem wir bereits gestern hier berichteten.
Die gesamte Liste der beim Molyjam 2012 entstandenen Spiele findet ihr hier: http://www.whatwouldmolydeux.com/archive.php.
Der echte Peter Molyneux tauchte übrigens bei der Molyjam Location in London auf; der Mann hinter dem Fake-Account konnte leider nicht daran teilnehmen.
Fortsetzung folgt?
Gestern twitterte @PeterMolydeux noch folgendes: “#molyjam2013? It will exist forever until we get an official apology from the oppressors for forcing old game design on us. That’s a promise” Man darf sich also (ziemlich sicher) auf eine Fortsetzung 2013 freuen!







3. April 2012 - 08:24
puh, eigentlich wollte ich mir ja ALLE spiele anschaun. aber ob ich wirklich 260 schaffe!?
3. April 2012 - 12:45
Ich warte noch auf einen “Best Of” Artikel, wobei sowas ja gemein is, aber eine persönliche Auswahl aus den Favoriten, das wär schon was
3. April 2012 - 21:50
hmhm… die frage ist, ob und wann ich es schaffe, alle zu spielen. so einen artikel würd ich aber selber auch gut finden
4. April 2012 - 14:38
Ja, ich habe zur zeit nur ein einziges antesten können
Das war dafür aber cool
5. April 2012 - 11:05
welches hast du denn gespielt? ich hab jetzt auch schon 4 oder 5 angeschaut. waren alle ganz ok (für die kurze zeit schon cool)
Pingback: Indie Buskers – Von Spielen und Straßenmusikern | in-ga.me